Über mich

Stefan Kals

Senior .NET-Entwickler und Architekt aus Tullnerbach bei Wien. Seit 2003 entwickle ich Individualsoftware für KMU.

Stefan Kals

Stefan Kals Inhaber, Kals K3 EDV Dienstleistungen KG · Tullnerbach bei Wien

Vom Lötkolben zum verteilten System.

Angefangen hat alles handfest: HTL für Elektronik und Informatik in Steyr, Matura 1999. Nach Zivildienst und einem Jahr im IT-Einkauf und -Vertrieb — wo ich gelernt habe, wie Technik und Geschäft zusammenhängen — bin ich 2001 zum Informatikstudium an die TU Wien. 2006 habe ich es in Mindeststudienzeit und mit Auszeichnung als Diplomingenieur abgeschlossen. Mir war damals schon klar: Gründlichkeit und Tempo sind kein Widerspruch, wenn man weiß, was man tut.

Seit 2002 bei CSS — und seit 2003 selbstständig.

Schon während des Studiums, 2002, bin ich beim Wiener Softwarehaus CSS eingestiegen — als deren allererster Mitarbeiter. Heute ist CSS ein Team von rund 40 Leuten, und ich arbeite bis heute mit ihnen zusammen, inzwischen als selbstständiger Partner bei großen Individualsoftware-Projekten. 2003 habe ich meine eigene Firma gegründet. Der Grund war einfach: Ich wollte mein eigener Chef sein. Selbst entscheiden, welche Projekte ich annehme und wie ich sie umsetze. Aus dieser Entscheidung sind über zwei Jahrzehnte Projekte für KMU, Vereine und Privatkunden in ganz Österreich geworden.

Wie ich arbeite.

Pragmatisch — aber nie auf Kosten der Qualität. Ich achte auf saubere Architektur und ordentlichen Code, weil ich weiß, dass die zweite Hälfte der Kosten einer Software nach dem Go-Live entsteht. Eine Lösung muss korrekt sein, sie muss mitwachsen können, und sie muss auch in fünf Jahren noch wartbar sein. Oft heißt das, einen Schritt zurückzutreten und das Problem von einer anderen Seite anzusehen, statt mit Gewalt das Naheliegende zu bauen.

Was mich von einer Agentur unterscheidet: Sie reden von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb mit ein und derselben Person — mit mir. Ich begleite Projekte vom Konzept über die Umsetzung bis zur Übergabe und Wartung. Für mich zählen nicht abgearbeitete Tickets, sondern die Menschen hinter dem Projekt und ob die Lösung ihnen wirklich hilft. Dass meine Kunden meist langfristig bleiben, ist mir der liebste Beweis, dass das funktioniert.

Abseits vom Bildschirm.

Wenn ich nicht code, arbeite ich mit Holz. Das ist für mich kein Gegensatz zur Software, sondern dasselbe in anderem Material: das richtige Werkzeug wählen, sauber messen, ordentlich verbinden — und am Ende etwas bauen, das hält. Vielleicht ist es genau diese handwerkliche Haltung, die auch meine Software prägt.

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